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Englisch Sprachkurse Sprachschulen in USA, Amerika E-Mail

Sie sind auf der Suche nach guten Sprachschulen in USA? Die USA oder Amerika gelten traditionell als Schmelztiegel der Nationen und als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die USA oder Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus 50 Bundesstaaten und haben Mexiko und Kanada als angrenzende Nachbarn. Im 20.Jh wurden fast alle Formen des künstlerischen Ausdrucks wie Musik, Film, Theater, Tanz, Architektur, Literatur uvm durch die USA nachhaltig verändert. Eine Sprachschule in USA zu finden sollte kein Problem sein. Für einen Englisch Sprachkurs bieten sich u.a. Städte wie New York, Boston, Chicago, Los Angeles, San Francisco, New Orleans, Miami, Boston, San Diego, Orlando, Seattle, Washington, Fort Lauderdale, interessante Universitäten und viele Orte am Strand oder in schöner Natur an. Also warum keinen Englisch Sprachurlaub an einer netten Sprachschule in den USA machen?

Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA) oder in der amtlichen Kurzform Vereinigte Staaten (engl. United States, kurz US) sind eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und (über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska) an Russland, im Süden an Mexiko, im Osten an den Atlantischen und im Westen an den Pazifischen Ozean.

Die Vereinigten Staaten entstanden 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung aus den britischen Kolonien in Amerika und gewannen durch starke Industrialisierung und massive Immigration aus Europa im 19. Jahrhundert rasch an Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren sie, nach der Überwindung des totalitären Faschismus (im 2. Weltkrieg) und des Kommunismus (im Kalten Krieg), die einzige verbliebene Supermacht.

Seit etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts sind die USA der weltpolitisch, wissenschaftlich, wirtschaftlich und militärisch führende Einzelstaat, wobei die Europäische Union bei den meisten Handelsstatistiken als größer bezeichnet wird.

Sprachen

Die meistgesprochene Sprache der USA ist historisch bedingt amerikanisches Englisch. Daneben werden noch viele Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und die Sprachen anderer Immigranten gesprochen. Besonders hoch ist der Spanisch sprechende Anteil, da viele lateinamerikanische Einwanderer meist nur ihre spanische Muttersprache sprechen und zunehmend eigene Viertel in Städten haben (z. B. East Los Angeles). In Kalifornien beträgt der Anteil der Latinos mittlerweile 30 %, wobei viele davon zweisprachig sind, und manche (in der zweiten oder späteren Generation) auch nur Englisch können. Etwa 30 bis 40 Mio. Latinos (englisch: Hispanics) leben in den USA; von denen, die die US-Staatsbürgerschaft noch nicht besitzen, haben auch nicht alle gültige Aufenthaltstitel. Während es im 19. Jahrhundert viele Zeitungen in den USA in deutscher Sprache gegeben hat, ist Spanisch die Sprache, in der nach Englisch Zeitungen heute am häufigsten erscheinen.

Neben dem Spanischen werden auch viele andere Sprachen gesprochen, wie z. B. Koreanisch, Polnisch, Chinesisch und Vietnamesisch, Französisch und Deutsch, da aufgrund der Einwanderung sehr viele Migranten aus diesen Regionen in die USA kamen. Nur in Fällen, wo die Vermischung mit der üblichen Bevölkerung geringer ist als sonst, wird die Fremdsprache auch in späteren Generationen beibehalten (z. B. von den Amishen in Pennsylvania, Ohio, Indiana und Illinois).

Obwohl die Vereinigten Staaten von Amerika sich als multikultureller Einwanderungsstaat verstehen, hat sich eine gemeinsame Sprache als äußerst nützlich erwiesen. Dennoch hatten die USA als Bundesrepublik bisher keine einheitliche Amtssprache festgelegt. Alle amtlichen Schriftstücke werden jedoch auf Englisch verfasst. In einigen Bundesstaaten ist Englisch Amtssprache; einzelne Staaten und Territorien definieren sich aber auch als zwei- oder dreisprachig. Zunehmend werden Dokumente und Beschilderungen ins Spanische übersetzt, jedoch bleibt dieses Phänomen meist regional beschränkt und erregt die Gemüter von einigen Gegnern dieser Entwicklung.

Am 18. Mai 2006 beschloss der Senat eine Resolution, nach der Englisch zur „Nationalsprache“ erklärt wird. Hintergrund ist die in den Vereinigten Staaten heftig geführte Debatte zum Thema Immigration. Knapp 18 Prozent der Einwohner der USA sprachen im Jahr 2006 zu Hause nicht Englisch. Zehn Prozent gaben bei der Volksbefragung 2000 Spanisch als Muttersprache an.

Geographie
Das Kernland der USA besteht aus 48 Bundesstaaten und dem District of Columbia (Regierungsbezirk), die innerhalb einer gemeinsamen Grenze liegen (sog. "lower 48"). Inklusive der beiden Bundesstaaten Alaska und Hawaii, die außerhalb dieses Kernlandes liegen, zählen die Vereinigten Staaten 50 Bundesstaaten.

Das Landschaftsbild ist sehr vielfältig: es gibt Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi River und Missouri River, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der USA. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii mit dem 4205 Meter hohen Vulkan Mauna Kea.

Das Kernland der USA liegt zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt. Alaska und Hawaii sowie die politisch angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) liegen außerhalb dieser Zone.

Im Norden grenzt das Kernland an Kanada, im Süden an Mexiko und an den Golf von Mexiko. Im Osten liegt der Atlantische Ozean und im Westen der Pazifische Ozean. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2500 km. Zwischen Atlantik und Pazifik liegen rund 4.500 km.

Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Alaska liegt nordwestlich von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt.

  • Grenze zu Kanada: 8895 km (davon 2.477 km zwischen Alaska und Kanada)
  • Grenze zu Mexiko: 3326 km
  • Küstenlinie: 19.924 km

Weitere Infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/USA

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