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Sprachkurs, Sprachschule in Boston - Englisch in Massachusetts E-Mail

Boston ist bekannt als die Stadt, die zum spazieren gehen einlädt, in der man das reinste Englisch in den USA spricht und die Stadt, die die besten Universitäten wie z.B. MIT oder Harvard beherbergt.
Boston ist eine der ältesten, wohlhabendsten und kulturell reichsten Städte der USA. Der Charme von Boston ist nicht zu übersehen, sei es beim Weg vom Charles River über den Quincy Market zum Hafen. Diese Stadtteile mit den kulturellen Attraktionen und seiner interessanten Geschichte werden Sie faszinieren. Ein idealer Ort für einen Englisch Sprachkurs.

Geographie
Boston (Fläche: 45 miles²) liegt im Nordosten der Vereinigten Staaten an der Nordamerikanischen Ostküste mit der Massachusettes Bay, deren starke Zergliederung die Anlage natürlicher Häfen ermöglichte. Mystic, Neponset und Charles River mit ihren Mündungen durchschneiden beziehungsweise begrenzen die Stadt. Die ursprünglichen im Stadtgebiet vorhandenen Hügel wurden mit der Zeit abgetragen und im Bereich Back Bay und South End abgelagert, um dem Atlantik zusätzliche Landflächen abzuringen.

Der zentrale Bereich Bostons bildet sowohl den Kern von Greater Boston (3,8 Millionen Einwohner), das die Städte von Cambridge, Brookline, Quincy und vieler suburbaner Gemeinden umfasst, wie auch die Boston CMSA (Consolidated Metropolitan Statistical Area), der siebtgrößten in den USA (nach anderen Rankings an zehnter Stelle). An Boston grenzen die Städte von Revere, Chelsea, Everett, Somerville, Cambridge, Watertown, Newton, Quincy, Winthrop, Brookline, Needham, Dedham, Canton, und Milton an.

Geschichte
Die Stadt wurde 1630 von englischen Puritanern auf einer Halbinsel gegründet, die von den indianischen Ureinwohnern Shawmut genannt wurde. Damals war die von der Massachusetts Bay umgebene Halbinsel nur durch eine sehr schmale Landverbindung mit dem Festland verbunden. Die englischen Siedler gaben der jungen Stadt zunächst den Namen Trimountain. Erst später wurde sie in Boston umbenannt. Der Name geht zurück auf eine Stadt gleichen Namens in Lincolnshire, England, aus der einige der Puritaner stammten. Der erste Gouverneur der puritanischen 'Massachusetts Bay Colony', John Winthrop, hielt in der jungen Stadt eine als 'City upon the Hill' berühmt gewordene Predigt, in der er zum Ausdruck brachte, dass die Puritaner sich in einem besonderen Vertrag mit Gott verbunden wussten. Die puritanischen Werte, insbesondere Arbeit, Bildung und Gottesfürchtigkeit stabilisierten die Gesellschaft in hohem Maße und sind auch noch heute Bestandteil des gesellschaftlichen Leitbildes in Boston und Neuengland. So wurde bereits 1635, wenige Jahre nach der Siedlungsgründung, eine erste Lateinschule und 1636 die Harvard University, die erste Universität Amerikas gegründet.

Bekannt wurde die Stadt durch die Boston Tea Party vom 16. Dezember 1773. Damals lösten Proteste gegen eine Erhöhung der Teesteuer durch die britische Krone den Unabhängigkeitskrieg aus. Eine rote Pflasterspur, der ca. vier km lange Freedom Trail, Amerikas "Pfad der Freiheit", führt zu sechzehn historischen Stätten in der Stadt, darunter der Boston Common, das Massachusetts State House sowie das Old State House.

Nach der amerikanischen Revolution wurde Boston einer der reichsten Handelshäfen der Welt. Zu den wichtigsten Handelsgütern gehörten Fische, Rum, Salz und Tabak. Seit den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts begann sich, bedingt durch die zunehmende Einwanderung, auch das Bild der Bevölkerung deutlich zu verändern: Gaben bislang fast ausschließlich protestantische Abkömmlinge englischer Einwanderer den Ausschlag, so nahm nun der Anteil der Katholiken insbesonderer irischer, später auch italienischer Abstammung deutlich zu.

Der Flächenbedarf, der durch die wachsende Einwohnerzahl entstanden war, wurde auf eine eigene Art angegangen: Zwischen 1630 und 1890 verdreifachte sich das Stadtgebiet, jedoch nicht durch Eingemeindungen, sondern durch Landgewinnungen, insbesondere in den flachen Gewässern des Charles River und der Massachusetts Bay. Die dafür erforderlichen Erdmassen wurden vor allem durch die allmähliche Abtragung der drei Hügel gewonnen, die sich ursprünglich auf der Halbinsel befanden (daher 'Trimountain'). Nur in den Straßen von 'Beacon Hill' kann man noch Reste der einstigen Steigungen erahnen. Das dortige 'State House', der Sitz des Governeurs von Massachusetts, befindet sich auf der Spitze des verkleinerten Hügels.

1872 wurde die Stadt Boston von dem größten Brand in ihrer Geschichte heimgesucht. Die umfangreichen Trümmer der verbrannten Gebäude wurden danach ebenfalls als Füllmaterial für Landgewinnungen verwendet. Am 15. Januar 1919 ereignete sich ein weiteres schweres Unglück in der Nähe von North End Park, bei dem 21 Menschen zu Tode kamen und weitere 150 verletzt wurden. Ein Melasse-Tank hielt aufgrund fehlerhafter Konstruktion dem Druck seines Inhalts nicht mehr stand und zerbarst, woraufhin sich 14.000 Tonnen Melasse in die Straßen Bostons ergossen und Passanten unter sich begruben.

1904 findet in Bosten der Weltfriedenskongreß statt, zu der prominente Referenten aus Europa, wie Bertha von Suttner, die spätere Nobelpreisträgerin, anreisen.

Bereits seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts machte sich, wie in anderen US-amerikanischen Städten, der zunehmende Autoverkehr bemerkbar. Gerade in Boston war dieses Problem nicht einfach zu lösen, da die Innenstadt zu den ältesten und am dichtesten bebauten in den ganzen USA gehörte. Genau diesen Umstand sahen die verantwortlichen Lokalpolitiker am Ende der 1940er Jahre jedoch als Teil des Problems. So wurde in den folgenden Jahren eine ca. vier Kilometer lange, sechsspurige Stadtautobahn („Central Artery“) als aufgeständerte Hochstraße quer durch das Herz der Stadt gelegt. Infolge dessen wurden die Verkehrsprobleme im Bereich des Individualverkehrs gelöst, allerdings nur für kurze Zeit.

weitere Infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/Boston

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